WKN
A2DMVZ
ISIN
DE000A2DMVZ6
info@fokus-fund-germany.com

FAQs

Warum ein Fonds statt einem Wikifolio?

Sascha Gebhard hat seit 2013 erfolgreich das konservativ geführte Wikifolio DACH-Trading&Invest betreut. Warum nun der Umstieg auf einen Fonds? Wir möchten das Konzept gerne auf eine andere Ebene heben, insbesondere was den Sicherheitsaspekt (Sondervermögen versus Schuldverschreibung einer Bank) für den Anleger betrifft. Wikifolio ist ein spannendes neues Konzept, für eine nachhaltige Vermögensanlage steht aber noch die Bewährungsprobe aus. Wir möchten ein langfristiges Konzept gestalten, welches die Zeit überdauern kann, ohne Gefahr zu laufen von der Bonität einer einzelnen Bank abzuhängen oder dem guten Willen der Regulierungsbehörden. Auch möchten wir einen Teil unseres privaten Vermögens dort investieren.  Die Kommunikation mit den Anlegern wird hingegen nicht vernachlässigt. Hier wollen wir die positiven Punkte des Social Tradings aufgreifen und eine regelmäßige Kommunikation pflegen. Wir wollen also das Beste aus beiden Welten vereinen! Einerseits die Transparenz des Social Tradings als auch den Sicherheitsaspekt welcher ein Sondervermögen den Anlegern bietet. Auch an dieser Stelle weisen wir darauf hin dass der Anteilswert deutlichen Schwankungen unterliegen kann.

Gleichgerichtete Interessenslage

Die Gründer des Fonds Sascha Gebhard und Michael Busse sind selbst in den Fonds investiert. Zudem soll künftig ein Teil der Einnahmen, die uns aus dem Fonds zufließen, wieder in diesen reinvestiert werden. Unser Engagement ist langfristig und unser Investment in den Fonds soll als Teil unserer Altersvorsorge erfolgen. Somit haben wir die gleiche Interessenslage wie jeder Anleger der in den Fonds investiert.

Offene Kommunikation

Wir wollen uns nicht verstecken. Daher haben wir direkt zum Fondsstart auch diese Internetseite initiiert. Wir verfolgen eine aktive Kommunikation mit den Anlegern über unsere Investments, die wir stets nach bestem Wissen und Gewissen analysiert haben.

Was für eine Rendite ist zu erwarten

Es ist unser klares Ziel langfristig eine Rendite über dem Marktdurchschnitt zu erzielen und dabei stets die Risiken im Blick zu haben. Wir haben uns für einen Mischfonds entschieden der eine Mindestaktienquote von 25% halten muss. So erreichen wir einerseits die nötige Flexibilität um auf Krisen reagieren zu können, haben aber auch die Möglichkeit die Aktienquote deutlich hochzufahren, wenn wir am Markt zahlreiche unterbewertete Unternehmen vorfinden.

Ist der Fonds auch für größere Summen geeignet?

Wir achten stets darauf eine Barmittelquote von ca. 10% des Fondsvermögens vorzuhalten. Zudem wird ein Großteil des Fondsvermögens in ausreichend liquiden Titeln gehalten, die innerhalb weniger Tage liquidiert werden können. Nur ein kleinerer Teil des Fondsvermögens wird in Spezialsituationen investiert, bei denen eine Liquidation der Position einige Wochen andauern kann. Wir haben das Risiko im Auge möchten aber auch nicht auf die Chance in eher marktengen Titeln verzichten.

Warum investieren wir in Europa mit Fokus Deutschland?

Wir kommen aus dem deutschen Markt und verfolgen für uns relevante Unternehmen zum Teil schon seit fast 20 Jahren. Hier liegt unsere Kernkompetenz. Fakt ist aber auch: Außerhalb Deutschlands, in Italien, Frankreich, Österreich oder der Schweiz gibt es zahlreiche attraktiv bewertete Aktien, die zu einem großen Teil deutlich günstigere Bewertungen als unsere heimischen Werte aufweisen. Diese Bewertungsdifferenz möchten wir nutzen und sehen hier gute Chancen für den Fonds.

Warum investieren wir bevorzugt in Small & Midcap-Aktien

Die positive Eigenschaft von kleineren Unternehmen ist die, dass sich diese Unternehmen zumeist auf wenige Geschäftsfelder spezialisieren. Die Vorhersagekraft für Prognosen und mittelfristige Planungen ist hier erheblich besser als bei Großkonzernen, die in zig verschiedenen Geschäftsfeldern aktiv sind. Zudem werden diese Unternehmen nicht so stark von Analysten begleitet, hier können also auch verborgene Werte schlummern, bzw. Geschäftspotentiale entstehen die andere Marktteilnehmer noch nicht entdeckt haben. Neue Produkte haben zudem einen wesentlich höheren Einfluss auf den Gewinn als bei etablierten Großkonzernen mit vielen Milliarden an Umsatz.

Wer sind unsere Partner?

Unsere Depotbank ist die renommierte Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG deren Vorläufer bereits 1590 gegründet worden sind. Sie ist die älteste Privatbank Deutschlands.

Als Kapitalverwaltungsgesellschaft ist die Universal-Investment-Gesellschaft mbH eingesetzt. Sie ist die größte unabhängige Investmentgesellschaft im deutschsprachigen Raum und verwaltet mehr als 300 Mrd. Euro.

Wieviele Mittel sollen dem Fonds zufließen?

Um flexibel zu bleiben und um langfristig unsere Handlungsfähigkeit zu gewährleisten, soll ab einem Volumen von ca. 50 Mio. Euro ein so genanntes Hard Closing erfolgen, dann werden keine neuen Mittelzuflüsse mehr angenommen. Zu diesem Zeitpunkt wäre dann die Auflegung einer weiteren Tranche denkbar. Wir möchten kein unflexibles Dickschiff werden was gerade bei der Anlage in Nebenwerten ein Hindernis wäre.

Welchen Anlagehorizont sollte sie mitbringen?

Da es sich bei unserem Fonds um eine langfristig ausgerichtete Strategie mit dem Ziel des Vermögensaufbaus handelt ist eine Haltedauer von zumindest 5 Jahren empfehlenswert. Kurzfristige Schwankungen an den Aktienmärkten lassen sich kaum vorhersagen.

Gibt es einen Ausgabeaufschlag?

Ein Ausgabeaufschlag von bis zu 5% ist in Zukunft geplant. Der Ausgabeaufschlag kann von Bank zu Bank unterschiedlich sein. Für die Zeichnungsphase wird dieser zunächst ausgesetzt, da wir keine unnötigen Barrieren für eine Investition setzen möchten und jedem einen fairen Einstieg zum aktuellen Anteilswert ermöglichen möchten. Wir sehen dies als Fairplay an, gerade in der Anfangsphase. Da bei einem höheren Fondsvermögen die jährlichen Kosten prozentual sinken, liegt es in unserem und vor allem im Kundeninteresse zunächst ein gewisses Mindestvolumen zu erreichen. Da es sich um ein langfristiges Projekt handelt liegt für uns eine kurzfristige Gewinnoptimierung nicht im Fokus. Nach Beendigung der Zeichnungsphase kann bei Banken oder Brokern ein Ausgabeaufschlag von bis zu 5% anfallen. Der Fonds wird aber zum aktuellen Tageswert (NAV) auch an der Börse Hamburg gehandelt. Wir empfehlen interessierten Anlegern den Service der Börse Hamburg in Anspruch zu nehmen und die Orders dort zu platzieren.

Wie sieht es mit den Kosten aus?

Die Kosten des Fonds entnehmen sie bitte der hier verlinkten Key Investor Information.

Warum gibt es eine Performance Fee?

Wir möchten vor allem dann verdienen, wenn es auch die Kunden tun. Die Performance Fee fällt nur dann an, wenn der Fonds am Ende der Abrechnungsperiode ein neues Allzeithoch erreicht. Wir haben uns für eine niedrigere Fixkostenbasis entschieden und verdienen als Fondsberater dann wenn auch die Kunden Geld mit dem Produkt verdienen. Für uns ist das Fairplay.

Kommunikation

Über unseren Stream auf der Homepage informieren wir sie zeitnah, mehrmals pro Monat über aktuelle Entwicklungen, unsere Fondspositionen sowie alle weiteren wichtigen Punkte.

Warum haben wir kein Benchmark?

Praktisch alle Fonds haben ein Benchmark, warum haben wir keines? Wir halten den Ansatz, sich an einem Benchmark zu orientieren, für einen langfristig ausgerichteten Fonds nicht für sinnvoll. Letztlich wird sich der Fonds in diesem Falle immer möglichst nah am Benchmark bewegen und der Fondsmanager trifft nur kleine Abweichungsentscheidungen. Gerne lassen wir uns nach einer gewissen Startphase mit anderen Indizes vergleichen. Unser Anspruch ist klar definiert. Bei unterdurchschnittlicher Volatilität zum Gesamtmarkt, die durchschnittliche Renditeerwartung von Aktien, welche bei ca. 7% p.a. liegt zu schlagen.